• Nur für Gewerbetreibende
" Es war einmal ein wunderschöner Garten, der lag im Westen des Landes mitten in einem großen Königreich. Dort pflegte der Pfleger des Gartens in der Hitze des Tages spazierenzugehen. Ein edler Bambusbaum war ihm der schönste und liebste von allen Pflanzen, Bäumen und Gewächsen im Garten. Tag für Tag wuchs dieser Bambus und wurde immer anmutiger. Er wusste es wohl, dass der Pfleger ihn liebte und seine Freude an ihm hatte ..."
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Wir betrachten den Riesenbambus als einen der potenziell vielseitigsten Rohstoffe für den notwendigen Wandel zu nachhaltiger Wirtschaft. Der Riesenbambus wächst schneller als jede andere Pflanze und verfügt zudem über die positiven Eigenschaften von Hartholz - ein idealer Substitut (Ersatz) für tropisches Hartholz!
Nachhaltigkeit im Sinne von "Lebensdauer” ist ein wichtiger, doch manchmal etwas vernachlässigter Aspekt. Denn: Je länger die Lebensdauer eines Produktes ist, desto weniger wird die Umwelt infolge eines notwendigen Ersatzes belastet. Dank ihrer hervorragenden Qualität sowie ihrer hohen Widerstandsfähigkeit, Dichte und Stabilität sind unsere Bambusprodukte sehr langlebig und daher auch in diesem Sinne sehr nachhaltig!
Bereits nach 5 Jahren sind die Bambusstämme ausgehärtet und reif für die Ernte. Das ist nicht nur im Vergleich zu (tropischem) Hartholz eine sehr schnelle Wachstumsphase, sondern auch eines der wichtigsten ökologischen Vorteile von Bambus. Nach der Ernte wird die grüne Außenrinde des Bambus entfernt.
Beim Dämpfen verändert sich der naturbelassene zart hellgelbe (naturhell) Farbton des Bambus in ein helles Braun (gedämpft), das wir bevorzugen und sich in unseren Produkten wiederspiegelt.

 
Fallen Sie auf! Ein Bambusständer auf einem Messestand oder in Ihrem Office zeigt den Besuchern deutlicher als ein Prospekt, welche Prioritäten Sie setzen.
Natürlich muß man Naturmaterialien pflegsamer behandeln als einfaches Aluminium. Bei den Produkten haben wir entsprechende Hinweise hinterlegt.

 
Naturmaterialien spielen bei RollUps leider bisher nur eine untergeordnete Rolle. Trotzdem haben wir ein besonders großes Portfolio unterschiedlicher Bannersysteme. Alle Arten von Bannerdisplays - einseitig, zweiseitig, mit und ohne Ausstellfuß - können Sie auch als Bambus-Variante erhalten.
 
Das Gleichnis vom Bambus
 
Es war einmal ein wunderschöner Garten, der lag im Westen des Landes mitten in einem großen Königreich. Dort pflegte der Pfleger des Gartens in der Hitze des Tages spazierenzugehen. Ein edler Bambusbaum war ihm der schönste und liebste von allen Pflanzen, Bäumen und Gewächsen im Garten. Tag für Tag wuchs dieser Bambus und wurde immer anmutiger. Er wusste es wohl, dass der Pfleger ihn liebte und seine Freude an ihm hatte.
Eines Tages näherte sich der Pfleger nachdenklich seinem geliebten Baum, und in einem großen Gefühl der Verehrung neigte der Bambus seinen mächtigen Kopf zur Erde. Der Pfleger sprach zu ihm: " – Lieber Bambus, ich brauche dich!" Es schien, als sei der Tag aller Tage gekommen, der Tag, für den der Baum geschaffen worden war. Der Bambus antwortete leise:
" – Ich bin bereit, gebrauche mich, wie du willst."
" – Bambus", die Stimme des Pflegers war ernst, "um dich gebrauchen zu können, muss ich dich beschneiden."
Wer Bambus hört, denkt zuerst an langweilige Sichtschutzmatten und Gartenutensilien. Dabei gibt es längst eine breite Auswahl innovativer und kreativer Proukte aus dem schnell nachwachsenden Rohstoff.
" – Mich beschneiden? Mich, den du, Pfleger, zum schönsten in deinem Garten gemacht hast? Nein, bitte das nicht, bitte nicht! Verwende mich doch zu deiner Freude, Pfleger, aber bitte, beschneide mich nicht!"
" – Wenn ich dich nicht beschneide, kann ich dich nicht gebrauchen."
Im Garten wurde es ganz still. Der Wind hielt den Atem an. Langsam beugte der Bambus seinen herrlichen Kopf. Dann flüsterte er:
" – Pfleger, wenn du mich nicht gebrauchen kannst, ohne mich zu beschneiden, dann – tue mit mir, wie du willst, und beschneide mich."
Doch dann rief er laut: " – Ach, Pfleger, davor bewahre mich! Zerstöre meine Schönheit, aber lass mir doch bitte Blätter und Äste!"
" – Wenn ich sie dir nicht abhaue, kann ich dich nicht gebrauchen."
Die Sonne versteckte ihr Gesicht. Ein Schmetterling flog ängstlich davon. Und der Bambus, zitternd vor Erwartung dessen, was auf ihn zukam, sagte leise:
" – Schlage sie ab."
" – Mein Bambus, ich muss dir noch mehr antun, ich muss dich mitten durchschneiden, und muss dein Herz herausnehmen. Wenn ich das nicht tue, kann ich dich nicht gebrauchen."
Da neigte sich der Bambus bis zur Erde:
" – Schneide und teile!" So schnitt der Pfleger des Gartens den Bambus, hieb seine Äste ab, streifte seine Blätter ab, teilte ihn in zwei Teile und schnitt sein Herz heraus: Dann trug er ihn dahin, wo schon aus einer Quelle frisches, sprudelndes Wasser sprang, mitten in die trockenen Felder. Dort legte der Pfleger vorsichtig den Bambus auf den Boden. Das eine Ende des abgeschnittenen Stammes verband er mit der Quelle, das andere Ende führte er zu der Wasserrinne im Feld. Das klare, glitzernde Wasser schoss durch den zerschlagenen Körper des Bambus in den Kanal und floss auf die dürren Felder, die so darauf gewartet hatten. Dann wurde der Reis gepflanzt, und die Tage vergingen, die Saat ging auf, wuchs, und die Erntezeit kam, und sie brachte eine große Ernte ein.
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